Villacher Bier: Wenn Tradition und Moderne zusammentreffen

villacher-bier97 Prozent Bekanntheitsgrad in Kärnten zeigen die Beliebtheit des Villacher Biers. Seit 1858 gebraut, wird der Tradition noch heute Rechnung getragen, ergänzt durch moderne und innovative Verbesserungen. Die Rohstoffe für das Villacher Bier unterliegen strengen Qualitätskontrollen, mit einem Geheimnis, warum es mehr als nur einen Durstlöscher darstellt.

Reine Rohstoffe aus Kärnten und hohe Braukultur

Die Rohstoffe stammen nach der Devise „Kärnten. Echt gut“ aus dem eigenen Bundesland. Wasser, Hopfen, Malz und Hefe, mehr braucht es nicht, um ein gutes Bier zu brauen. Oder doch? Höchste Braukunst und Geduld machen das Villacher Bier erst zu dem, was es ist. Schroten, Maischen, Abläutern sind die ersten Schritte. Nur ausgewählte Körner werden verschrotet und beim Maischen mit kristallklarem Gebirgswasser gemischt.

Ein untergäriges Bier aus Villach

Beim Abläutern werden die festen und flüssigen Bestandteile getrennt, der feste Treber ergibt dabei wertvolles Tierfutter. Mit Kochen, Kühlen, Gären geht es weiter. Bei der Gärung wird der Malzzucker durch die Hefe vergoren, nach einer Woche ist das Jungbier fertig. Das Villacher Bier ist ein untergäriges Bier, das heißt, die Hefe setzt sich nach der Gärung am Boden ab. Jetzt muss das Bier rasten, bevor es filtriert, abgefüllt und ausgeliefert werden kann.

Traditionelles Zwickl und trendiger Hugo

Das Villacher Bier zeigt eine große Sortenvielfalt. Vom Märzen über Pur bis zum Pils, vom Bockbier über das Hausbier zum Oktoberbräu und dem Zwickl. Nicht zu vergessen auf die verschiedenen Radler und den Hugo sowie das Dunkle. Der Hugo stellt durch die Beigabe von Holunderblüten, Minzblättern und Zitrone mit nur 2 Vol. % Alkoholgehalt ein schmackhaftes Erfrischungsgetränk dar. Auch der Radler mit seinem typischen Zitronengeschmack weist nur 2,4 Vol. % auf. Ausgefallen wirkt auch die Selection Red, ein rotes Bier, das seine Farbe durch Pilsner Malz und Kramelmalz erhält.

Das richtige Bierglas

Die Einhaltung von Bierkultur erhöht den Trinkgenuss. Je nach Biersorte sollte die Temperatur zwischen 6 und 12 Grad liegen, damit der Geschmack sich voll entfalten kann. Auch die Wahl des Glases spielt eine Rolle. Mit der Regel, je schlanker ein Bier ist, desto schlanker soll das Glas sein, liegt der Biertrinker immer richtig. So gehören dunkle und kräftige Biere in dickwandige Krüge und Kannen. Helle, leicht und liebliche Biere hingegen verlangen zartes Glas.

Das geschmackvolle Villacher Bier, ein reines Kärnten Produkt, steht für Genuss und Lebensfreude, richtig genossen wird es zum Elixier.

Mehr: Villacher Bier Webseite

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